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Shagya-Datenbank
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Janów Podlaski und die polnische Araberzucht
von Dr. Dr. h. c. Johannes Erich Flade


Das k. k. Staatsgestüt Radautz und seine Pferde
von Hans Brabenetz
Sekretariat
Yvonne Wernig
Alte Landstrasse 4
4655 Rohr bei Olten
Tel: 062 298 33 57
Stutbuch
Tabea Eva Kobel
Kappelenstrasse 2
3472 Wynigen
Tel: 079 811 79 99

 

Update: 13. Oktober 2016

Die Buchreihe «Shagya-Araber» wird eingestellt

Seit mehr als 25 Jahren ist die Buchreihe Shagya-Araber erschienen. Nun wird sie mit der letzten Ausgabe, Band 26, eingestellt.

Lesen Sie die weiteren Informationen in der Beilage.

 

 

tebasil Verlag

Rund um das Arabische Pferd sind im tebasil Verlag u.a. folgende Bücher erschienen.
Bestellen können Sie einfach per Mail beim SAVS Sekretariat.

 

Janów Podlaski und die polnische Araberzucht
von Dr. h. c. Johannes Erich Flade

Grossformat, 196 Seiten mit über 200 zum Teil farbigen Bildern und 50 Seiten Register, in Offset auf 135 g schwerem Kunstdruckpapier gedruckt. Leinen, einfarbig geprägt mit vierfarbigem Schutzumschlag.
€ 49.- / sFr. 92.-

«Über viele Jahre sammelte Dr. Flade Material über das polnische Pferd. Er sprach mit den Menschen, die mit der Zucht des arabischen Pferdes in Polen verbunden sind. So entstand ein Werk das nötig ist und bleibt für lange Zeit. Dieses Buch ist für heute und für die Zukunft des arabischen Pferdes, das in der Weltgeschichte und in unserer Zivilisation eine sehr wichtige und große Rolle gespielt hat, ausserordentlich wertvoll. Die Rolle des Pferdes ändert sich. Man kann aber glauben, daß die Menschen sich noch lange an der Existenz und am Anblick des schönen arabischen Pferdes freuen werden.» Das schreibt der langjährige Gestütsleiter Andrzej Krzysztalowicz unter anderem in seinem interessanten Vorwort «zum Werk».

Das Werk umschreibt in den nachstehend aufgeführten Kapiteln die Geschichte des polnischen Arabers, insbesondere aber auch die berühmten privaten Zuchtstätten des 19. Jahrhunderts. Bewegte polnische Geschichte; Wurzeln der polnischen Araberzucht, Sawran-Kuzmin, Slawuta-Chrestowka, Wolica und Satanow, Gumniska, Tulczyn, Biala Cerkiew, Szamrajowka, Janiszówka, Uzin, Miszewo-Murowane, Podhajczyki, Bronice, Szumsko, Borówek, Dzierzbice, Patków, Regów, Antoniny. Die Dzieduszycki-Gestüte Jarczowce, Jablonów und Jezupol. Taurów, Kochanówka und Rajtarowice, Pelkinie, Zarzecze. Erste Periode der Zuchtarbeit in Janów. Und dennoch – Wiederaufbau zwischen den Weltkriegen, Gumniska, Pelkinie, Bezmiechowa, Behen und Derazne, Breniów, Ujazd. Odyssee des Gestütes Janów Podlaski 1939 bis 1947; Weg zu internationaler Bedeutung.

In einem umfangreichen Anhang ist eine große Menge Wissenswertes zu erfahren. Insbesondere sind die Hengst- und Stutenregister von wesentlicher Bedeutung, sie enthalten Angaben und Abstammungen zu polnischen Vollblutarabern bis zum Zweiten Weltkrieg, deren Stutbücher längst nicht mehr erhältlich sind. Der Anhang umfaßt folgende Register: Benutzte und empfohlene Literatur, Hinweise auf die Aussprache, Hengstregister, Stutenregister, Geographisches Register, Historisches Register, Bildnachweis.

 

Das k. k. Staatsgestüt Radautz und seine Pferde
von Hans Brabenetz

Grossformat, 240 Seiten, mit über 200 zum Teil farbigen Bildern, in Offset auf 135 g schwerem Kunstdruckpapier gedruckt. Leinen, einfarbig geprägt mit vierfarbigem Schutzumschlag.
1. Auflage 1987, 2. Auflage 1998, mit Ergänzungen. € 49.- / sFr. 92.-

Mit dem Buch «Das k. k. Staatsgestüt Radautz und seine Pferde» wird eine lange offengestandene Lücke am hippologischen Büchermarkt geschlossen. Es führt in die Welt der altösterreichisch-ungarischen Edelpferdezucht und deren Anfänge in der Zeit der großen Kaiserin Maria Theresia und deren Sohn Kaiser Joseph dem II. zurück. Der Leser erfährt die Gründe, die zum Entstehen eines der größten Gestüte von Europa geführt haben. Die geschichtliche Entwicklung von Radautz und der darauf basierenden Gestüte in den Nachfolgestaaten werden ihm vor Augen geführt. Aber auch der Dienstbetrieb in Radautz selbst, die personelle Besetzung und deren Adjustierung mit den vielfältigen Uniformen, die Haltung der Gestütspferde im Ablauf des Jahres, ihre Namensgebung und das System der Brandzeichen finden eine genaue Schilderung.

Eigene Kapitel behandeln den großen Landwirtschaftsbetrieb von Radautz, die Staatshengstendepots und die Hofgestüte. Erstmals wird auch datumsgerecht die Evakuierung im August 1914 bis ins kleinste Detail geschildert sowie schließlich die provisorische und oft wechselnde Unterbringung in verschiedenen Exilstationen im Innern der Doppelmonarchie und der Verbleib der Gestütspferde nach dem Zerfall derselben.

Die Beschreibung der einzelnen Rassen und Stämme, die den Ruhm von Radautz begründet haben, nimmt einen wesentlichen Teil des Buches in Anspruch. Von den wichtigen Stämmen ist jedem im Gestüt tätig gewesenen Vatertier sowie seiner herausragenden Nachzucht eine exakte Beschreibung gewidmet. Zahlreiche Pedigrees über fünf Ahnenreihen und 22 Stutenfamilientafeln, hauptsächlich aus dem arabischen Gestütsbereich, ergänzen diese Kapitel.Abschließend wird die Weiterentwicklung der Zucht von den 1919 nach Radautz zurückgekehrten Pferden in Rumänien be-schrieben.Originaldokumente und die Wiedergabe der Vorschrift über die Ausrüstung, Geschirre, Sättel und Fahrzeuge in den k. k. staatlichen Pferdezuchtanstalten ergänzen das Buch anschaulich.